CHRONIK
 

Fritz Mulz

 

 

Erstellt von unserem Vereinsarchivar Fritz Mulz, dem an dieser Stelle für seine jahrzehntelange  herausragende ehrenamtliche Tätigkeit  unser größter Dank gilt!

 

 

Da der „Arbeiter-Turnverein Linz“ in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg so stark angewachsen war, kam es am 8. Oktober 1921 zur Aufteilung des Vereines und damit zur Untergliederung in die „Abteilungen“ Stamm, Römerberg, Urfahr und Waldegg.

 

Meilensteine der WALDEGG
 

1903:

Gründung des „Arbeiter-Turnvereines Linz“.

Die erste Turnstunde wird am 8. Juni im Saal des Gasthauses „Zum Elefanten“, Linz, Bethlehemstraße 38, abgehalten. Da sehr bald der Gasthaussaal zu klein wird, übersiedelt man noch im selben Jahre in die „Städtische Volksfesthalle“ am Südbahnhofsplatz.

 
1907:

Der Arbeiter-Turnverein Linz erhält von der Stadtgemeinde die Genehmigung,Turnstunden in der neuerbauten Turnhalle der Raimundschule abhalten zu dürfen.
(Beschluss vom 20. Feber 1907)

 
1914 -1918

Der Erste Weltkrieg.

Der Turnbetrieb kommt gänzlich zum Erliegen. Im November 1916 beginnen Franz Imperial und Sepp Schöner mit den noch nicht zum Kriegsdienst eingezogenen jungen TurnerInnen wieder mit Turnabenden.

 
1919:

Am 25.Jänner veranstaltet der Arbeiter-Turnverein einen Familienabend mit turnerischen Vorführungen im „Redoutensaal“. Die Reaktivierung des Vereines gelingt vollauf, da sich die heimgekehrten Vorturner und Funktionäre gleich wieder zur Verfügung stellen. Die Arbeiter-Turnvereine Oberösterreichs vereinigen sich am 26. Juli zum „Turngau Oberösterreich“.

 
1920:

Im April wird in den Schulen auf der Spittelwiese und in Waldegg das Kinderturnen eingeführt. Der mit dem „Turngau Wien“ vereinigte „Turngau Oberösterreich“ schließt sich am 8.Mai dem „Deutschen Arbeiter-Turn- und Sportbund“, mit Sitz in Leipzig, an.
Die Turn-Säle der Waldegg-Schule (Dürrnberger- bzw. Otto-Glöckel-Schule) wurden die bleibenden Übungsstätten der Waldegg. Bis dato werden sie von der ASKÖ Waldegg/Oberbank genutzt.

 
1921:

In der außerordentlichen Generalversammlung des Arbeiter-Turnvereines Linz (Hotel Achleitner in Urfahr) wird beschlossen, den Verein in einzelne „Abteilungen“ aufzugliedern. Der nunmehrige „Großverein ATSV Linz“ (Arbeiter Turn- und Sportverein), der bindende Beschlüsse im Sinne des Vereinsgesetzes fassen kann, ist für die neu geschaffenen  Abteilungen (Stamm, Römerberg, Urfahr und WALDEGG) die Überorganisation und vereinsrechtliches Instrument. Die Ausschüsse der einzelnen Abteilungen sind lediglich „Arbeitsausschüsse“. Diese führen regelmäßig ihre Hauptversammlungen durch, sind aber keine Vereinsvorstände nach dem Vereinsgesetz.


Der 8.Oktober 1921 ist somit das eigentliche Gründungsdatum des ATSV Linz/Waldegg
 

Der erste Waldegg-Ausschuß im Jahre 1921:

Obmann: Sepp Bauer
Schriftführer: Gustl Ehart
Kassier: Karl Schöner
Zeugwart: Hugo Schausberger
Sportwart/Leichtathletik: Toni Haase
Wintersportwart/Schilauf: Sepp Schöner
Wintersportwart/Eislauf: Fritz Schauer
Wanderwart: Karl Schöner
Spielwart: Hans Stary
Turnwarte: Karl und Toni Haase, Sepp Schöner, Karl Trölß und Paula Stehrer (Schöner)

 
1921:

Die Abteilung Waldegg erhält im Spätherbst von der Stadtgemeinde Linz einen Acker  der ehemaligen Breitwiesergutgründe zum Bau eines Sportplatzes zugewiesen.

 
1922:

Im Frühjahr entsteht eine beachtenswerte Sportanlage. Am Ende des Jahres besitzt die Abteilung Waldegg laut Standesmeldung über 800 Mitglieder.

 
1924:

Am 26.Oktober wird der „Arbeiterbund für Sport und Körperkultur Österreichs“ (ASKÖ), die Dachorganisation der Arbeiter Turn- und Sportvereine gegründet.  (vorher: Verband der Arbeiter- und Soldatensportvereine – VAS -) Der nunmehrige ASKÖ hat seinen Sitz in Wien.

 
1926:

Eröffnung des Waldegg Sportplatzes

 

Anläßlich des 5-jährigen Bestandes veranstaltet der ATSV Linz/Waldegg im Linzer Volksgartensaal ein Bühnenschauturnen. Wegen Überfüllung, über 2500 Besucher, muss der Saal polizeilich gesperrt werden. Am 26. September findet die offizielle Eröffnung des „Waldegg-Sportplatzes“ (Breitwiesergutplatz) statt.

 

 

 
1927:

Bau der neuen Umkleidekabine

 

 

Im Frühjahr wird von den Vereinsmitgliedern an der Westseite eine hölzerne Umkleidekabine errichtet (1972 wird darin eine Sauna eingerichtet, die bis 1996, Verlegung ins neue Vereinsheim, dort verbleibt).

 

 

 

 
1928:

Waldegg beginnt mit 2 Männermannschaften das Handballspielen.

 
1929:

Bau der Sportplatzhütte an der Ostseite des Waldegg-Sportplatzes. Ein Geräteraum sowie ein beheizbares Sitzungszimmer stehen zur Verfügung. Wieder waren es die Turner, die unentgeltich daran gearbeitet hatten.

 
1931:

2. Arbeiter-Olympiade – Sommerspiele

Hilde Neubauer, ATSV Linz/Waldegg, siegt im Frauen Neunkampf (Austragung in Wien) und wird damit zum 2.Mal „Olympiasiegerin“. 1925 siegte sie bei der 1. Arbeiter- Olympiade in Frankfurt/Main.

 
1932:

Im August wird Waldegg I Handballmeister des 18. Turnkreises

Handball - Kreismeister 1932

(Mannschaft: Unterwöger, Sika, Schobesberger, Fürlinger, Wimmer F., Strachon, Schweighofer, Wimmer K., Tichowa, Reinhart L., und Mistelberger)

 
1933:

Adolf Hitler wird zum „Deutschen Reichskanzler“ ernannt.

Kurz danach wird alles Vermögen der „Deutschen Arbeiter- Turn- und Sportverbände“ eingezogen und ihre Sportstätten geschlossen. Am 3. Dezember Bühnenschauturnen des ATSV Linz im großen Volksgartensaal.

 
1934:

Die sozialdemokratische Partei wird unter Bundeskanzler Dollfuß verboten.

Alles Vermögen der Partei und der Arbeiter-Sportverbände wird für verfallen erklärt. Das „Linzer Arbeiter-Stadion“ übernimmt der Heeressportverband. Den Waldegg-Sportplatz erhält der „Christlich-Deutsche Turnverein Lustenau“ zugewiesen. Waldeggs Handballer treten geschlossen zum Sportverein Urfahr (SVU) über und spielen dort erfolgreich weiter.

         Anmerkung: 

Von 1921 bis zur Auflösung im Februar 1934 zählten die „Waldegg“ zu den agilsten Abteilungen des ATSV Linz.

Waldeggs Leichtathletikstaffel erringt bei den vielen Vereinswettkämpfen des ATSV Linz, bei ASKÖ Turn- und Sportfesten, Kreismeisterschaften, Städtewettkämpfe usw., viele erste und vorderste Plätze. Max Lotteraner und Hilde Neubauer sind lange Zeit wohl die erfolgreichsten dabei. Aber auch viele andere Namen wie: Jula Lotteraner, Liesl Huber, Sepp Bakule, Oskar Berger, Albin Coufal, Franz Gründling, Hans Gschwandtner und andere findet man oftmals in den Siegerlisten.

TurnerInnen Waldeggs erringen schöne Erfolge für ihre Abteilung. Berta Hoffmann, Rosa Keplinger, Pepi Strunz, Paula Stehrer, Hans Civis seien auszugsweise erwähnt.

Waldeggs Wintersportwart  Sepp Schöner organisiert in dieser Zeit viele Schikurse und Schitouren in Oberösterreich, der Steiermark und in Salzburg. Die Tauplitzalm wird besonders oft das Ziel der Waldegger, von denen einige auch an den verschiedenen ASKÖ-Schiwettkämpfen teilnehmen. Zu nennen wären: Karl Haase, Alois und Emile Juchart, Peter Kammerstätter, Josef Pfaller, Karl Radler, Franz Schulz ua.

Waldeggs Turnwarte und Vorturner betreuen in den beiden zur Verfügung stehenden Turnsälen jedes Jahr eine große Anzahl von Kindern und Jugendlichen. Vielfach werden dabei auch immer wieder Übungen für das nächste Turn- und Sportfest einstudiert, denn „Massenfreiübungen“ gehören einfach zu jeder großen Veranstaltung.

Waldeggs Schlagballmannschaft wird in den Jahren 1922-1924 dreimal Kreismeister, doch dieser Sport wird allmählich vom Handball auf dem Felde abgelöst.

 
1938:

Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Österreich.

Der ehemalige Waldegg-Sportplatz, den nun auch der christlich-deutsche Turnverein Lustenau verloren hat, dient anfangs einige Zeit der Deutschen Wehrmacht als Abstellplatz für ihre Fahrzeuge und wird dann Eigentum der „Deutschen Reichsbahn“. Zusätzlich dient das Gelände lange Zeit der NSDAP und ihren Gliederungen für ihre Zwecke.

 
1945:

Beginn der Wiederinstandsetzung des durch Kriegsereignisse arg beschädigten Waldegg-Sportplatzes. Turngenossen der ehemaligen Abteilungen Stamm und Waldegg des ATSV Linz setzen freiwillig und ohne Bezahlung ihre Arbeitskraft bis zum Frühjahr 1947 ein, um den Platz wieder spielfähig zu machen. Am 17. Dezember Gründungsversammlung des Arbeiter – Turn- und Sportvereines Linz (ATSV) im überfüllten Saal des Hotels „Schiff“ (Zentralkino-Landstraße). Der 1903 gegründete Verein ist wiedererstanden, zunächst ohne Aufteilung in Abteilungen, so wie er vor 1921 bestand.

 
1946:

Gründung der Faustballsparte bei Waldegg.

Da den ehemaligen „Deutschvölkischen Turnvereinen“ in Österreich vorerst eine Aufnahme des Vereinslebens untersagt wird, schließen sich die Faustballer des „Turnvereins 1862 Linz“, unter der Führung der Brüder Erich und Sepp Petschnek, der Gruppe Waldegg an. Die „Petschnek-Mannschaft“ war vor 1938 5x Österr. Meister und in den Jahren 1941 und 1943 Deutscher Faustballmeister.

 
1947:

Der Großverein ATSV Linz wird nunmehr wie im Jahre 1921 in Abteilungen aufgeteilt. Somit entsteht auch wieder der ATSV-Linz/Waldegg. (Sparten: Turnen, Faustball, Handball, Leichtathletik und Wintersport)

Am 1. Mai findet die Eröffnung des Waldegg-Sportplatzes mit einem vielseitigen Sportprogramm unter der Devise „Fest der Arbeit“ statt. Im Juni erringen die Waldegger den 1. OÖ Handball-Landesmeistertitel der nach dem Kriege vergeben wurde. Im Juli werden die Waldegger in Graz 1. Österr. Handball-Staatsmeister (Mannschaft: Jebinger Franz/Tor, Fleiß Erwin, Bauer Franz, Haller Wilhelm, Lotteraner Max jun., Mayrhofer Alfred, Reinhart Walter, Schobesberger Hans, Untersberger Hans, Vovsik Max, Wolff Richard).

Bei den erstmals nach dem Kriege in Linz ausgetragenen OÖ Faustball-Meisterschaften im September erobern sowohl die Männer als auch die Frauen den 1.OÖ Landesmeistertitel.
(Mannschaft Männer: Petschnek Erich, Gwis Alfred, Hehenberger Ernst, Hagmüller Hermann, Hödl Wolfram, Prof. Petschnek Sepp; Mannschaft Frauen: Hagmüller Wilhelmine, Bachmann Grete, Bachmann Philippine, Aigner Erna, Polster Luise)

 
1948:

Im August erreicht die „Petschnek-Mannschaft“ auf dem Waldegg-Sportplatz neben dem OÖ Landesmeistertitel auch den 1.Österr. Faustball-Staatsmeistertitel auf dem Feld.

 
1949:

Im Juli findet in Linz das 1. OÖ. ASKÖ-Landessportfest nach dem Kriege statt. Über 100 Waldegg-SportlerInnen nehmen daran teil.

 
1950:

1. ASKÖ Bundesturn- und Sportfest in Wien wird abgehalten. 7200 Aktive des In- und Auslandes, darunter 70 Angehörige der Abteilung Waldegg. Sowohl die Männer als auch die Frauen werden ASKÖ-Bundesmeister im Faustball. Hans Untersberger wird ASKÖ- Bundesmeister im Kugelstoßen.

 
1952:

„ASKÖ-Bundessportfest“ in Linz.

Mit diesem Sportfest wird das neuerbaute Stadion der Stadt Linz auf der „Gugl“ eröffnet. Waldeggs erfolgreichster Leichtathlet, Alfred Lasch, wird 2-facher ASKÖ-Bundesmeister im 800 u. 1500m-Lauf. (Im Jahre 1953 in Kopenhagen verbessert Lasch den Österr. Rekord im 800m-Lauf auf 1:50,9 Min.

 
1956:

Waldeggs Mitgliederstand schrumpft erstmals auf unter 300 Personen.

Die Geldgebarung zum Jahresende: Einnahmen von 19.878,--ÖS
                                               Ausgaben  von 19.212,--ÖS. 

 
1958:

„Internationales Arbeitersportfest in Brüssel“.

40 Mitglieder der Abteilung Waldegg nehmen daran teil.

 
1960:

Waldeggs Faustballpapst Erich Petschnek (10-facher Faustballstaatsmeister) wird zum Präsidenten des „Internationalen Faustballverbandes“ gewählt. Im Mai wird die Handball-Staatsliga auf dem Feld gegründet.

 
1963:

Waldeggs Faustballer werden zum 16.Mal Österr. Staatsmeister auf dem Feld.

 
1965:

Waldeggs Handballer erringen den 9.Staatsmeistertitel auf dem Feld. Im Juni Beginn mit dem Bau des Vereinsheimes auf dem Sportplatz. Eine alte Krankenbaracke des AKH-Linz dient als Grundlage.

 
1966:

Das neue Waldegg - Vereinsheim

„Eröffnung des neuen „Waldegg-Vereinsheimes“ unter Obmann Richard Wolff.
Bisherige Entstehungskosten ca. 275.000,--ÖS, unentgeltliche Arbeitsstunden der Mitglieder ca. 4300.

 

 

 
1967:

Die Niederlage im letzten Meisterschaftsspiel führt für den 10-fachen Staatsmeister im Handball zum Abstieg in die OÖ.Landesliga. 20 Jahre lang hatte man den österr. Handballsport dominiert.
(1972 wird der letzte Handball-Staatsmeistertitel auf dem Feld an SK-VÖEST Linz vergeben, da vom ÖHB die Feldhandball-Liga aufgelöst wird. In ganz Europa wird nur mehr Hallenhandballsport ausgeübt.)

 
1971:

Waldegg schließt mit der Bank für Oberösterreich und Salzburg (Oberbank) einen Sponsorvertrag ab. Unser neuer Name: ATSV Linz Waldegg/Oberbank.

Im Mai große Jubiläumsfeier „50 Jahre Waldegg“.

 
1975:

Im Mai findet die Jahreshauptversammlung des ATSV Linz Waldegg/Oberbank statt. Konstituierung der Eigenständigkeit des Vereines, da sich der Großverein ATSV-Linz auflöst. Für alle ehemaligen Linzer ATSV-Vereine ist nunmehr als Dachverband „ASKÖ Bezirk Linz-Stadt“ zuständig.

Unser neuer Name:
„ASKÖ Linz Waldegg/Oberbank“

 
1981:

Waldeggs Faustballer erringen in Vöcklabruck den 28. Staatsmeistertitel und damit auch das „2. Double“ (Halle + Feld) nach dem ersten im Jahre 1972.

 
1982:

Im Oktober wird der Name in ASKÖ Waldegg/Oberbank abgeändert. Mit Beschluss des ASKÖ-Präsidiums wird unserem Verein die ASKÖ-Vereinsjubiläumsplakette in Gold verliehen (anläßlich 60 Jahre Waldegg)

 
1983:

Im Frühjahr wird vom Waldegg-Ausschuss der Bau von 3 Tennisplätzen und die Sanierung des Vereinsheimes und der Sauna beschlossen.

 
1984:

Die neue Tennisanlage

 

 

 

Eröffnung der Waldegg-Tennisanlage, unter Obmann Gerhard Paul.

 
1987:

Nach 6 Jahren Durststrecke wird die Faustballmannschaft zum 29.Mal Staatsmeister (25x Feld, 4xHalle).

 
1991:

Im Dezember findet die Jahreshauptversammlung statt. Lediglich 25 Mitglieder von nahezu 500 sind anwesend. Der Kassier teilt mit, daß auf dem Konto ein Minus von 450.000 ÖS aufscheint.

 
1992:

Nach fünfjähriger vorbildlicher Nachwuchsarbeit in der Sektion Handball wird eine ganze Jugendmannschaft von ASKÖ Mibag Linz abgeworben.

 
1994:

Waldegg erobert im Faustball den 36. und letzten Staatsmeistertitel.

 
1995:

Am 10.Oktober findet unter Obmann Max Aigner der Spatenstich zum Neubau des Vereinsheimes statt.

Spatenstich







v.l.n.r.:  Obmann-Stv. Gerhard Paul, Obmann Max Aigner, Vzbgm. Adolf Schauberger, Lds.-Sekretär d. ASKÖ-OÖ. Gerhard Hutsteiner, Sportamtsleiter d. Stadt Linz Dr. Rudolf Grasl, Landtagsabgeordneter Rudolf Trauner

 
1996:

Am 6. Feber Gleichenfeier. Am 30. April wird das neue Vereinsheim provisorisch in Betrieb genommen.

 
1997:

Das neue Waldegg - Vereinslokal

 

 

Am 19. September findet die offizielle Eröffnung des Vereinsheimes und der umgebauten Tennisanlage (4 Plätze) statt.

 

 

 

 

 

 

Fertiggestelltes Vereinsheim









Luftaufnahme von der  fertiggestellten Tennisanlage

 
1998:

Am 19. Oktober findet die Jahreshauptversammlung statt. Nur 35 von 450 Mitgliedern sind anwesend.

 
2000:

ASKÖ Waldegg Handball steigt wieder in die 1. Landesliga auf. In der letzten AusSchusssitzung am 4. Dezember erklärt Obmann Max Aigner seinen Rücktritt. Er hat diese Funktion 8 Jahre lang ausgeübt und den Verein wieder entschuldet.

 
2002:

Im Oktober findet die Jahreshauptversammlung statt. Ing. Johann Kirchner wird einstimmig zum Obmann gewählt. Die neu gewählten Vereinsfunktionäre nehmenihre Tätigkeit auf.

 

Waldeggs Obleute:


1921-1934:     Bauer Josef
1947-1948:     Bauer Josef
1948-1950:     Dr. Höferer Gustav
1950-1957:     Bundesrat Kramer Karl
1957-1965:     Preßlmayr Franz
1965-1969:     Wolff Richard
1969-1971:     Vlasic Anton
1971-1982:     Dr. Hochgatterer Wolfgang
1982-1985:     Paul Gerhard
1985-1992:     Oberaigner Wolfgang                        1998-2002:     Aigner Max                                     2002-2006:     Ing. Kirchner Johann                         2006-             Lichtenberger Otto

 

Waldeggs geschäftsführende Obleute:


1948-1950:     Schobesberger Johann
1954-1955:     Oberhuber Fritz
1955-1957:     Preßlmayr Franz
1993-1998:     Aigner Max
2001-2002:     Ing. Kirchner Johann

 

Waldeggs Ehrenobleute:


ab 1957:          Bundesrat Kramer Karl

ab 1986:          Preßlmayr Franz

 

Zusammenstellung der wichtigsten Meistertiteln von
ATSV Linz/Waldegg bzw. ASKÖ Waldegg/Oberbank
in der Zeit von 1947-1999:


Faustball:

 31x Staatsmeister/Männer/Feld (1948-1994)
  5x Staatsmeister/Männer/Halle (1972-1988)
  1x Europacupsieger/Männer/Feld (1975)
11x Vizestaatsmeister/Männer/Feld-Halle (1966-1996)
  3x Vize-Meister im Europacup/Männer/Feld (1965-1992)
17x OÖ. Landesmeister/Männer/Feld (1947-1963)
12x ASKÖ-Bundesmeister/Feld-Halle (1950-1987)
14x OÖ und ASKÖ Landesmeister/Männer/Halle (1958-1981)
  3x Staatsmeister/Frauen/Feld (1953-1956)
  2x Vizestaatsmeister/Frauen/Feld (1955/1957)
  9x Landesmeister/Frauen/Feld (1947-1957)
  8x Österr. Seniorenmeister/Männer/Feld (1957-1970)
  2x Vize-Seniorenmeister/Männer/Feld (1961/1962)
10x Seniorenlandesmeister/Männer/Feld (1957-1970)
  1x Österr.Jugendmeister/Männer/Feld (1954)
  4x Jugendstaatsmeister/Männer/Feld (1959-1975)
  8x OÖ Landesmeister/Jugend/Männer/Frauen (1954-1975)
  1x Landesmeister/Männer/Jugend C (1995)
  1x Österr. Vizemeister/Männer/Jugend C (1995)

 

Handball: 

10x Staatsmeister/Männer, 9xFeld, 1xHalle (1947-1965)
  4x Vize-Staatsmeister/Männer/Feld-Halle (1949-1966)
13x OÖ Landesmeister/Männer/Feld (1947-1959)
  5x OÖ Landesmeister/Männer/Halle (1956-1962)
  4x OÖ Landesmeister/Männer/Feld/Reserve (1951-1955)
  3x OÖ Landes- und ASKÖ-Bundesmeister/Feld/Jugend (1966/1967)
  7x OÖ Landesmeister/Männer/Halle/Jugend (1990-1999)
  5x Schülermeister/Jugend (1969-1975)
  3x Landesmeister der OÖ 1.Klasse/Männer/Halle (1973-1977)
  1x Landesmeister der OÖ 2.Landesliga/Männer/Halle (1999)

  

Leichtathletik:

 4x Staatsmeister im 800m und 1500 Lauf sowie im Fünfkampf durch Alfred Lasch (1952-1954)
 7x ASKÖ-Bundesmeister (Kugel, 800m, 1500m, Fünfkampf durch Hans Untersberger, Alfred Lasch u. Hans Gangl (1948-1952)
 2x OÖ Landesmeister im 400m-Lauf und Fünfkampf durch Alfred Lasch (1952-1953)
16x OÖ ASKÖ Landesmeister im Diskus, Hochsprung, Kugel, 100m, 800m und 1500m,
Speer und Weitsprung durch Albin Coufal, Maria Hartenberger, Max Lotteraner, Alfred

Lasch und Hans Untersberger (1947-1954)